Unsere Geschichte

Die Geschichte der "Tabaluga"-Grundschule

Seit nunmehr 25 Jahren besteht unsere Grundschule an der Carl-Zeiss-Straße in Gera. In dieser Zeit haben wir viele Veränderungen miterlebt und uns den Erneuerungen angepasst. Ein großes Thema der letzten Jahre war dabei die Inklusion, aber auch die Einbeziehung unterschiedlicher Kulturen. Wie sich unsere Schule verändert hat, können Sie hier erfahren.

 

1993

  • Aufnahme des Schulbetriebes der 19. Grundschule Gera und Übergabe des Neubaus - Haus I

 

1994

  • Fertigstellung des 2. Bauabschnittes (Haus II)
  • erstmalig Lernen ohne Fibel in zwei 1. Klassen
  • regelmäßige und gemeinsame Planung der Fachlehrer einer Klasse
  • fachübergreifende Stoffverteilung

 

Die Jahre 1995 - 1997

  • Projekt "Entwicklung von Grundschulen zu handelnden Organisationen", extern begleitet durch Thillm und Niederlande
  • Arbeit in Teams
  • Freiarbeit
  • Tagesplan
  • Wochenplan
  • offene Unterrichtsphasen

 

Das Jahr 1998

  • Implementierung neuer Lehrpläne
  • Erfassen des Ist-Standes
  • Überdenken der Methoden
  • Umgang mit Lernproblemen und Begabung
  • Ursachen für veränderte Kindheit, Gesellschaft sowie Wege für das daraus resultierende Lernen finden

 

ab 2000

  • Kooperation mit Förderschule Röpsen/ Lebenshilfe e.V.
  • gegenseitiges Kennenlernen
  • gemeinsame Höhepunkte gestalten
  • gemeinsames Lernen in einzelnen Stunden

 

ab 2001

  • Weiterentwicklung/ Vertiefung der Kooperation

 

Das Jahr 2003

  • 10-jähriges Bestehen der 19. Grundschule, Namensgebung "Tabaluga"

 

ab 2004

  • veränderte Schuleingangsphase
  • Altersmischung in ausgewählten Stunden, besonders Mathe und Deutsch
  • Begabtenförderung, inhaltliche und organisatorische Möglichkeiten
  • Umgang mit Teilleistungsstörungen

 

ab 2005

  • Projekt "Unsere Schule ..." Soziale Schulqualität an Grundschulen
  • Schülerbefragung und Datenpräsentation durch das IFK an der Universität Potsdam
  • Entwicklung eines Fortbildungsprofils und Durchführung einer kontinuierlichen Fort- und Weiterbildung unter Beratung durch das ibbw Göttingen

 

Das Jahr 2006

  • Reflektion der Arbeit seit 2004
  • Auswertung der Ergebnisse Schuleingangsphase und Datenreport des IFK
  • Formulieren des Ziels für weitere Schulentwicklung
  • "Eine Schule für alle"
  • Schaffen von offenen (Lern-) Systemen für soziales Handeln
  • Entwicklung einer Schule, in welcher nicht das Kind für diese passend gemacht werden muss, sondern sich die Schule immer wieder neu für jeden einzelnen jungen Menschen als passend erweist.

 

Das Jahr 2007

  • Integration intensivieren
  • gemeinsames Lernen von Kindern einer 1. Klasse der "Tabaluga"-Grundschule mit Kindern der Förderschule Röpsen
  • Integration eines Kindes mit Bildungsgang "Lernen" in Klasse 3
  • Förderung Begabung Mathematik, Klasse 4
  • Förderung Diskalkulie, integrative Beschulung
  • Integration von Kindern mit Förderbedarf Sprache und emotionales Verhalten

 

Das Jahr 2008

 

  • Fortführung der Zusammenarbeit mit der Förderschule Röpsen sowie der Ziele des Jahres
  • gemeinsames Lernen in einer 2. und 1. Klasse
  • gehirngerechtes Lernen nach Vera F. Birkenbihl, schulinterne Fortbildung und Erarbeitung der Inhalte

Das Jahr 2009

  • Entwicklung und Gestaltung der Förderung aller Kinder im gemeinsamen Unterricht
  • geeignete Diagnostik und differenzierte Lernangebote entsprechend dem Entwicklungsstand des Kindes erarbeiten
  • Umsetzung der pädagogischen und sonderpädagogischen Förderung im gemeinsamen Unterricht

Keine Fortführung der Kooperation mit der FS Röpsen. Gemeinsame Entscheidung der Eltern und Lehrer/Erzieher auf der Grundlage der Erfahrungen sowie der gesetzlichen Bestimmungen des Kultusministeriums.

Das Jahr 2010

  • Einführung der überarbeiteten Lehrpläne
  • Auseinandersetzung mit Leitgedanken, Was hat sich bereits bewährt und etabliert, Was ist neu, Umsetzung dessen im täglichen Lern- und Unterrichtsprozess
  • schulinterner Lehrplan
  • individuelle Lernplanung